Lexikon
Ballạde
Musik
ursprünglich ein einstimmiges Tanzlied; im 14./15. Jahrhundert französisches Kunstlied mit Instrumentalbegleitung (G. de Machaut). Die Ballade als Vertonung eines epischen Gedichts kam in Deutschland in der Romantik auf (K. J. G. Loewe, F. Schubert, R. Schumann, J. Brahms). F. Chopin, F. Liszt, J. Brahms, E. Grieg u. a. schrieben reine Instrumentalballaden, besonders für Klavier.
Schumann, Robert
Robert Schumann
© wissenmedia
Liszt, Franz von
Franz von Liszt
Franz von Liszt
© wissenmedia
Wissenschaft
Wenn das Wetter das Netz beutelt
Je mehr elektrische Energie aus regenerativen Quellen wie Sonne und Wind erzeugt wird, desto anfälliger wird die Stromversorgung für kurzfristige Wettererscheinungen. Daher arbeiten die Forscher an immer präziseren und möglichst kleinräumigen Prognosen. von TIM SCHRÖDER Normalerweise lässt der Leuchtturm „Alte Weser“ weiße, rote...
Wissenschaft
Das Standardmodell
Idealerweise genügen sechs Parameter, um die Entwicklung des Universums zu beschreiben. Vielleicht ist das zu schön, um wahr zu sein? von RÜDIGER VAAS Das Universum ist kein Forschungsgegenstand wie jeder andere. Denn wir können es nicht als Ganzes und von außen betrachten. Wir sind mittendrin und sehen nur einen räumlich wie...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Rettet Vorsorge das Leben?
Wie hoch ist die Klimasensitivität?
Hölzerne Riesen
Anpassung der Arten
Wenn das Gehirn ausfällt
Erster Schritt zur Impfung gegen HIV?