Lexikon

Beize

Landwirtschaft
Saatgutbeize
meist organische Wirkstoffe, z. T. auch Schwermetallverbindungen (Quecksilber), die dem Saatgut in gelöster (Nassbeizverfahren) oder in pulverisierter Form (Trockenbeizverfahren) vor der Aussaat zugesetzt werden; sie bewirken eine Desinfektion des Saatguts und verhindern so Schäden durch Insekten und das Auftreten bestimmter Pilzkrankheiten der Pflanzen. Seit 1982 sind quecksilberhaltige Beizen in Deutschland verboten.
Casciano, Etrusker, Antike
Wissenschaft

24 Bronzestatuen vom Schlamm befreit

Italienische Archäologen präsentieren einen Sensationsfund: 24 gut erhaltene antike Bronzestatuen im toskanischen Örtchen Casciano dei Bagni.

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Erz, Meer, Meeresgrund
Wissenschaft

Erzrausch am Meeresgrund

Der Umstieg auf saubere Energie hat in den Minen an Land schmutzige Konsequenzen. Wie sieht es beim Tiefseebergbau aus? von Martin Angler Sie liegen auf ausgedehnten Sandflächen und warten darauf, eingesammelt zu werden: faustgroße Gesteinsbrocken, die schwarzen Trüffeln ähneln. Diese Manganknollen sind seit Millionen von Jahren...

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