Lexikon
Horn
Zoologie
eine in den Epidermiszellen vieler Tiere gebildete harte oder elastische Eiweißsubstanz, die hauptsächlich das schwefelhaltige und wasserunlösliche Protein Keratin enthält. Sie bildet Federn, Haare, Schuppen, Hufe, Klauen, Krallen und Nägel der Wirbeltiere, die Schnäbel der Vögel, den Panzer der Reptilien und die Kopffortsätze (Hörner) vieler Säugetiere. Verwendet wird Horn zur Herstellung von Knöpfen, Dosen u. a.
Wissenschaft
Genesen, aber nicht gesund
Die Spätfolgen einer Corona-Infektion sind vielfältig. Das erschwert Forschung und Behandlung.
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Wissenschaft
Anders, als man denkt
„Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.“ Diese Formulierung stammt von Wilhelm Busch, der damit die Erwartungen des 19. Jahrhunderts poetisch auf den Punkt gebracht hat. Damals wurde Wissenschaft zum Beruf, was für den Soziologen Max Weber bedeutete, dass die Welt berechenbar und damit entzaubert wurde. Dies geschah...