Lexikon

italinische Sprache

Europa: Völker und Sprachen
Europa: Völker und Sprachen
in Italien, im Tessin, auf Korsika, z. T. in Graubünden, in den nichtitalienischen Küstengebieten des Adriatischen Meeres und in Tunesien gesprochene romanische Sprache; im frühen Mittelalter (erste Handschriften aus den Jahren 960964) aus dem Vulgärlatein entwickelt, wegen der langen politischen Zerrissenheit des Landes in viele Mundarten gespalten, im Süden: Sizilianisch-Neapolitanisch, Abruzzisch, Kalabrisch; in Mittelitalien: Toskanisch, Umbrisch, Korsisch; im Norden: Ligurisch, Venezianisch, Genuesisch, Piemontesisch, Lombardisch, Emilianisch; Friaulisch ist dagegen eine Mundart der rätoromanischen Sprache, Sardisch wird als selbständige romanische Sprache betrachtet.
forschpespektive_NEU.jpg
Wissenschaft

Exzellent oder nicht?

Man kann schauen, wohin man will: In der deutschen Wissenschaftslandschaft ist „Exzellenz“ nirgendwo weit – jedenfalls dem Namen nach. Vor allem die Exzellenzinitiativen und -strategien des Bundes und der Länder haben den Begriff weit gestreut. Aber auch andere Fördermaßnahmen schmücken sich inzwischen zunehmend mit der Phrase,...

Fisch
Wissenschaft

Fisch ohne Meer

Die Ozeane sind überfischt, Schleppnetze und Beifang ein Problem. Aquakulturen sind mit Medikamenten belastet. Eine Lösung könnten vegetarische Alternativen sein, doch ihre Nährwerte reichen oft nicht an Fisch heran. Start-ups versuchen nun, das Beste beider Welten zu vereinen. von FRIDA KOCH Der Konsum von Fischen und anderen...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon