Lexikon

italinische Sprache

Europa: Völker und Sprachen
Europa: Völker und Sprachen
in Italien, im Tessin, auf Korsika, z. T. in Graubünden, in den nichtitalienischen Küstengebieten des Adriatischen Meeres und in Tunesien gesprochene romanische Sprache; im frühen Mittelalter (erste Handschriften aus den Jahren 960964) aus dem Vulgärlatein entwickelt, wegen der langen politischen Zerrissenheit des Landes in viele Mundarten gespalten, im Süden: Sizilianisch-Neapolitanisch, Abruzzisch, Kalabrisch; in Mittelitalien: Toskanisch, Umbrisch, Korsisch; im Norden: Ligurisch, Venezianisch, Genuesisch, Piemontesisch, Lombardisch, Emilianisch; Friaulisch ist dagegen eine Mundart der rätoromanischen Sprache, Sardisch wird als selbständige romanische Sprache betrachtet.
Farbige, digitale Darstellung eines menschlichen Gehirns auf schwarzem Hintergrund.
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Das vernetzte Gehirn

Wie Nervenzellen verschaltet sind, bestimmt darüber, wie wir wahrnehmen und denken. von SUSANNE DONNER Wieso weiß ich, wie ich heiße? Noch rätseln Neurowissenschaftler über diese an sich einfache Frage. Sie vermuten, dass diese Information in Form eines bestimmten Aktivierungsmusters von Nervenzellen im Gehirn gespeichert sind....

Neuguinea, Zähne
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Die Archive des Lebens

Museumssammlungen sind wie Schatzkisten: Je tiefer Forscher wühlen, desto mehr Überraschungen finden sie. So werden immer wieder große Tierarten neu entdeckt. von BETTINA WURCHE Unzählige Schädel, Skelette und Gewebeproben werden in Museen verwahrt – getrocknet, versteinert oder in Alkohol konserviert –, systematisch sortiert und...

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