Lexikon
Itạliker
Sammelname für indogermanische Völkerschaften, die am Ende des 2. Jahrtausends v. Chr. von Norden her über die Alpen in mehreren Wellen in Italien einwanderten. Die Italiker werden in zwei sprachliche Gruppen geschieden: Latino-Falisker und Osko-Umbrer. Erstere siedelten im nördlichen Latium mit Rom und rechts des Tiber (Latiner, Falisker). Das Gebiet der später eingedrungenen zweiten Gruppe, zu denen u. a. die Umbrer, Osker, Sabeller, Samniten, Lukaner, Bruttier und Volsker gehörten, erstreckte sich weit nach Süden. Die Italiker waren Viehzüchter, daneben betrieben sie Ackerbau, Jagd und Fischfang. Sie siedelten meist in Dörfern und waren in Stammesverbände unterschiedlicher Größe gegliedert. Sie wurden von den Römern in schweren Kämpfen unterworfen.
Wissenschaft
Eine neue Art des Magnetismus
Wichtig für die Elektronik von übermorgen: Jetzt glückte der Nachweis von Materialien mit der überraschenden Eigenschaft eines sogenannten Altermagnetismus. von DIRK EIDEMÜLLER Manchmal ist es in der Wissenschaft wie im normalen Leben: Man denkt, man kennt seine Umgebung genau, bis man plötzlich in einer Nachbarstraße ein...
Wissenschaft
Wie der Klimawandel die Erdrotation verringert
24 Stunden braucht die Erde, um sich einmal um sich selbst zu drehen. Doch durch den Einfluss des Mondes und des Klimas verändert sich dieser Wert Jahr für Jahr um winzige Sekundenbruchteile. Eine Studie zeigt nun, wie sich der menschengemachte Klimawandel auf die Erdrotation auswirkt. Demnach sorgen das Abschmelzen der Pole und...
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Garantiert vertraulich
Stätte des Fortschritts
Saurier im Sauerland
Jagdgemeinschaft aus Oktopus und Fischen
Pflanzen als Biofilter
Was Pflanzen zu sagen haben