Lexikon
romạnische Sprachen
Bezeichnung für die europäischen Sprachen, die aus dem Vulgärlatein entstanden sind, wobei das Lateinische selbst zu den italischen Sprachen gezählt wird; sie bilden somit einen Zweig der indoeuropäischen Sprachfamilie; aufgrund ihres Verwandtschaftsgrads in drei Gruppen unterteilt: 1. Westromanisch: Galloromanisch (Französisch, Gascognisch, Okzitanisch), Iberoromanisch (Spanisch, Katalanisch, Portugiesisch, Galicisch), Rätoromanisch (Bündnerromanisch, Ladinisch, Friaulisch); 2. Ostromanisch: Italoromanisch (Italienisch, italienische Dialekte inklusive Korsisch), Balkanromanisch (Rumänisch, Dalmatinisch [ausgestorben], rumänische Dialekte inklusive Moldauisch); die Grenze zwischen West- und Ostromanisch verläuft etwa auf der Linie La Spèzia-Rimini; 3. Sardisch; dazu kommen romanische Mischsprachen wie das Kreolische (Französisch-Kreolisch auf Haiti, Portugiesisch-Kreolisch auf den Kapverdischen Inseln).
Wissenschaft
Diese Kolumne ist 100 Prozent natürlich!
Wir alle halten uns gerne für gute Menschen, also tun wir unseren Teil für die Umwelt. Oder zumindest tun wir so, als ob wir es täten. Das haben auch die Unternehmen bemerkt und kennzeichnen ihre Produkte daher als „umweltfreundlich“, „klimaneutral“ oder pappen zumindest einen schönen grünen Aufkleber mit einem Öko-Symbol darauf...
Wissenschaft
Die scheuen Giganten
Planeten ferner Sterne werden wahrscheinlich von riesigen Monden umkreist, die alle Trabanten im Sonnensystem weit in den Schatten stellen. von THORSTEN DAMBECK Entdeckungen sind das tägliche Geschäft der Astronomen. Größtenteils liegt das an immer leistungsfähigeren Instrumenten und ausgefeilteren Methoden, mit denen der Himmel...