Lexikon
Kọma
Medizin
[das; griechisch, „tiefer Schlaf“]
Comatiefe Bewusstlosigkeit, aus der der Patient durch äußere Einwirkung nicht mehr geweckt werden kann; die Vitalfunktionen (Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel) sind gestört. Ursachen sind z. B. schwere Vergiftungen mit Alkohol oder Schlafmitteln, Unfälle mit Schädelhirntrauma, Stoffwechselentgleisungen (z. B. bei Diabetes mellitus) oder Hirnblutungen. Bei schweren Erkrankungen oder nach einem schweren Unfall werden Patienten u. U. in ein künstliches Koma versetzt, um den Köper zu entlasten.
Wissenschaft
Licht ermöglicht Leben
Der Sauerstoff, der dabei als „Abfallprodukt“ entsteht, hat die Erdatmosphäre grundlegend verändert und die Basis für das höhere Leben gelegt. von Bettina Wurche Als sich die Erde vor 4,6 Milliarden Jahre formte, war sie ein lebensfeindlicher Ort: eine Kugel aus glühendem Gestein, übersät von Vulkanen, die permanent Lava und...
Wissenschaft
Hinkelstein und Dolmengrab
Was ist eigentlich ein Megalith? Wer begann seine Toten in Hügelgräbern zu bestatten? Und warum gleichen sie sich – unabhängig davon, ob sie in Spanien oder Dänemark stehen? Diesen Fragen geht Teil 1 unserer Reihe über die steinernen Riesen nach. von KLAUS-DIETER LINSMEIER Mit einem Hinkelstein auf dem Rücken herumspazieren, als...
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