Lexikon
Makedonien
MazedonienWirtschaft und Verkehr
Die Wirtschaft befindet sich erst seit einigen Jahren auf einem moderaten Wachstumskurs; größtes Problem ist die hohe Arbeitslosenquote (36%). Der Landwirtschaft kommt noch große Bedeutung zu. In den Beckenlandschaften werden Weizen, Mais, Obst, Tabak, Wein und Sonnenblumen angebaut. In den Höhen dominiert Viehzucht (Schafe, Ziegen, Maultiere). Wichtigstes Bergbauprodukt ist die zur Energieerzeugung genutzte Braunkohle. Die Industrie ist schwach entwickelt (Eisen-, Nahrungsmittel-, Textilindustrie) und hauptsächlich in Skopje angesiedelt. Der ausbaufähige Tourismus konzentriert sich auf den Ohridsee. Makedonien ist ein typisches Transitland und im Außenhandel vom griechischen Freihafen Saloniki abhängig.
Wissenschaft
Fossilfund belegt weite Verbreitung des Paranthropus
Der Paranthropus war ein Verwandter unserer vormenschlichen Vorfahren. Jetzt haben Forschender mehr als 1000 Kilometer nördlich des bisher angenommenen Verbreitungsgebiets einen fossilen Kiefer gefunden, der sich eindeutig dem Paranthropus zuordnen lässt. Damit reiht sich auch diese Gattung in die zahlreichen Homininen ein, die...
Wissenschaft
Doppelte Diskriminierung schadet mehr als doppelt
Unsere sozialen Beziehungen beeinflussen unsere Karriereaussichten, unsere Zufriedenheit und unsere Gesundheit. Doch dieses „soziale Kapital“ ist ungleich verteilt: Wir neigen dazu, uns mit Menschen zu umgeben, die uns ähnlich sind. Menschen, die beispielsweise aufgrund ihrer Herkunft oder ihres sozioökonomischen Status einer...
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