Lexikon
Makedonien
MazedonienWirtschaft und Verkehr
Die Wirtschaft befindet sich erst seit einigen Jahren auf einem moderaten Wachstumskurs; größtes Problem ist die hohe Arbeitslosenquote (36%). Der Landwirtschaft kommt noch große Bedeutung zu. In den Beckenlandschaften werden Weizen, Mais, Obst, Tabak, Wein und Sonnenblumen angebaut. In den Höhen dominiert Viehzucht (Schafe, Ziegen, Maultiere). Wichtigstes Bergbauprodukt ist die zur Energieerzeugung genutzte Braunkohle. Die Industrie ist schwach entwickelt (Eisen-, Nahrungsmittel-, Textilindustrie) und hauptsächlich in Skopje angesiedelt. Der ausbaufähige Tourismus konzentriert sich auf den Ohridsee. Makedonien ist ein typisches Transitland und im Außenhandel vom griechischen Freihafen Saloniki abhängig.
Wissenschaft
Schmerzfrei
Schmerzmedikamente sind für viele Menschen am Lebensende eine Erleichterung. Bei chronischen Krankheiten jedoch sind sie mit einer Suchtgefahr verbunden.
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Wissenschaft
Start-ups: Heiß auf Kernfusion
Kernfusion ist ein heißes Thema, sowohl im wörtlichen Sinne als auch in der Wirtschaft: 4,8 Milliarden US-Dollar wurden bislang in Kernfusions-Start-ups investiert. Davon 2,8 Milliarden allein im vergangenen Jahr. Zwar scheinen diese Zahlen fast lächerlich im Vergleich zu den vielen Milliarden US-Dollar mit denen große...