Lexikon

Musée d'Orsay

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myze: dɔrˈsɛ:
]
1986 in Paris eröffnetes Museum für französische Kunst von 1848 bis 1914. Die u. a. aus dem Louvre, dem Palais de Tokyo, dem Centre Pompidou und dem Jeu de Paume stammenden Exponate wurden in dem 1939 stillgelegten Bahnhof Orsay untergebracht, dessen Innenräume durch G. Aulenti umgestaltet wurden. Das Museum umfasst neben Malerei (J.-A.-D. Ingres, E. Delacroix, G. Courbet, E. Manet, C. Monet, V. van Gogh, P. Cézanne) und Skulptur (A. Rodin, A. Maillol) auch Abteilungen zu Kunsthandwerk, Architektur, Urbanistik, Fotografie und Film.
Illustration einer Mikroskopieaufnahme von stäbchenförmigen Bakterien oder Archaeen
Wissenschaft

Wie Archaebakterien Energie aus Wasserstoff gewinnen

Wissenschaftler haben ein grundlegendes Rätsel der Biologie gelüftet: Wie der Stoffwechsel der Archaeen funktioniert. Demnach gewinnen diese urtümlichen Mikroorganismen Energie mithilfe von speziellen Enzymen, die Wasserstoff umwandeln und herstellen. Diese Strategie hat den Einzellern über Milliarden Jahre hinweg das Überleben...

Farbige, dreidimensionale Darstellung eines menschlichen Gehirns mit verschiedenen farblich markierten Regionen.
Wissenschaft

Google Maps fürs Gehirn

Der digitale dreidimensionale „Julich Brain Atlas“ ermöglicht eine virtuelle Reise durch das menschliche Gehirn. von RAINER KURLEMANN Das Gehirn ist das mit Abstand komplizierteste Organ des Menschen, vielleicht sogar das komplexeste biologische System, das die Evolution je hervorgebracht hat. Etwa 86 Milliarden Nervenzellen...

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