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Nadelhölzer
Nadelbäume; Koniferen; Coniferae; PinidaeUnterklasse der gabel- und nadelblätttrigen Nacktsamer, Bäume, selten Sträucher mit reichlicher Verzweigung in Lang- und Kurztrieben und schmaler Rinde, oft mit starker Borkenbildung. Blätter und Rinde haben Harzlücken, der Holzteil meist Harzkanäle; die Blätter sind einnervig und nadel- oder schuppenförmig. Die Blüten sind eingeschlechtige Zapfenblüten: die männlichen nackt mit vielen Staubbeuteln, die weiblichen mit schindelförmig gestellten Deckschuppen, die sich zu holzigen Zapfen entwickeln. Die Nadelhölzer sind über die ganze Erde verbreitet, besonders aber auf der Nordhalbkugel, wo sie in den gemäßigten bis kalten Zonen auch in Massenvegetation auftreten, wenn die Lebensbedingungen für Laubhölzer zu ungünstig sind. Wegen ihres schnellen Wachstums werden viele Arten (Fichte, Tanne, Lärche) forstlich genutzt oder wegen ihres stattlichen Wuchses (Mammutbaum, Araukarie, Douglastanne u. a.) in Parks angepflanzt. Zu ihnen gehören die rezenten Familien Kieferngewächse; Zypressengewächse, Steineibengewächse (Steineibe), Taxodiengewächse, Araukariengewächse (Araukarie) und Scheineibengewächse (Scheineibe). Forstlich wird auch die Ordnung der Eibengewächse (Eibe) zu den Nadelhölzern gerechnet.
Nadelhölzer
Nadelhölzer
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Eibe
Gewöhnliche Eibe
Gewöhnliche Eibe, Taxus baccata
© Sertürner Arzneimittel GmbH, Gütersloh
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