Lexikon
Pạnama
Natur und Klima
Das Land von etwas mehr als der Fläche Bayerns erstreckt sich zu beiden Seiten des mit 55 km schmalsten Abschnitts der zentralamerikanischen Landbrücke mit der Kanalzone. Im Osten liegt mit Darién ein mit Regenwald bestandenes Tiefland, das im Norden von der Cordillera de San Blas und der Serranía del Darién begrenzt wird. Im Westen Panamas erhebt sich die zentralamerikanische Kordillere, die im Vulkan Chiriquí (3477 m) den höchsten Punkt des Landes erreicht. Im Norden und Süden fällt die Kordillere zu den karibischen und pazifischen Küstenebenen ab. Die karibische Seite ist mit dichten Regenwäldern bestanden, am Pazifik überwiegen Trockenwälder und Savannen. Die Pazifikküste gliedert sich in zahlreiche Buchten; Hunderte kleiner Inseln sind der Karibikküste vorgelagert.
Panama.sgm
| Offizielle Bezeichnung: | Republik Panama |
| KFZ-Kennzeichen: | PA |
| Fläche: | 75 420 km2 |
| Einwohner: | 3,6 Millionen |
| Hauptstadt: | Panama |
| Zeitzone: | Mitteleuropäische Zeit -6 Stunden |
| Amtssprache(n): | Spanisch |
| Staatsform: | Präsidiale Republik |
| Nationalfeiertag: | 03.11. |
| Währung: | 1 Balboa (B/.) = 100 Centésimos |
In Panama herrscht das heißeste Klima Zentralamerikas, die mittleren Temperaturen übersteigen in Tieflagen landesweit 25 °C. Die zentralamerikanische Kordillere teilt den immerfeuchten karibischen Norden, in dem über 3000 mm Niederschlag fallen, von dem wechselfeuchten Süden, wo die Jahresniederschläge bis zu 2200 mm betragen.
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