Lexikon
Portugiesischer Wasserhund
seltene Hunderasse, die ursprünglich von den Fischern in Portugal als Begleit- und Arbeitshund eingesetzt wurde, um Fischschwärme in ihre Netze zu treiben, den Kontakt zwischen den Booten zu halten u. a.; heute vereinzelt als kinderlieber, freundlicher, aber auch wachsamer Familienhund gehalten, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht; mit kurzem, rundlichem Kopf und langen Schlappohren sowie dichtem, wuscheligem, wasserdichtem Fell in Schwarz, Braun oder Beige mit oder ohne weiße Abzeichen; Schulterhöhe 52–57 cm. Traditionell ist die sogenannte „Löwenschur“ von der Rückenmitte an abwärts.
Wissenschaft
Plasmalinsen für extreme Laserpulse
Nun gibt es erstmals optische Komponenten für ultrakurze Aufnahmen der Quantenwelt. von DIRK EIDEMÜLLER Bislang standen Wissenschaftler bei der Erkundung des Mikrokosmos immer vor einem Problem: Die experimentellen Mittel reichen nicht aus, um die Dynamik in der Quantenwelt sichtbar zu machen. Zu schnell laufen die Geschehnisse...
Wissenschaft
Für die Lebenden und die Toten
Kolossale Gräber und Kultstätten dienten der Ahnenverehrung und sind Manifeste der neolithischen Kultur. von KLAUS-DIETER LINSMEIER Auf einem Hochplateau im Süden Maltas befindet sich der jungsteinzeitliche Tempelkomplex Hagar Qim (stehender Felsen). Hier gibt es keine eckigen Grundrisse und geraden Mauern, wie man es von...