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LEXIKON

Portugiesischer Wasserhund

seltene Hunderasse, die ursprünglich von den Fischern in Portugal als Begleit- und Arbeitshund eingesetzt wurde, um Fischschwärme in ihre Netze zu treiben, den Kontakt zwischen den Booten zu halten u. a.; heute vereinzelt als kinderlieber, freundlicher, aber auch wachsamer Familienhund gehalten, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht; mit kurzem, rundlichem Kopf und langen Schlappohren sowie dichtem, wuscheligem, wasserdichtem Fell in Schwarz, Braun oder Beige mit oder ohne weiße Abzeichen; Schulterhöhe 5257 cm. Traditionell ist die sogenannte „Löwenschur“ von der Rückenmitte an abwärts.
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