Lexikon

Romạntik

Philosophie

Ein grundsätzlicher Unterschied zum Idealismus der Klassik wird heute in der Philosophie nicht mehr gesehen. Die Vertreter wie F. J. W. Schelling, der spätere J. G. Fichte, Novalis, F. Schleiermacher betonten gleicherweise Geist bzw. Bewusstsein wie Gefühl, Ahnung, Unbewusstes. Neu war die romantische Ironie als Ausdruck der Überlegenheit des genialen Menschen. Im Mittelpunkt der romantischen Philosophie standen die Kunst, besonders die Dichtung, und die Religion.
  1. Einleitung
  2. Literatur
    1. Frühromantik (Jenaer Romantik), ca. 1797–1804
    2. Hochromantik (Heidelberger Romantik), ca. 1804–1815
    3. Spätromantik, ca. 1815–1830
    4. Europäische Romantik
  3. Bildende Kunst
  4. Musik
  5. Philosophie
Farbige, digitale Darstellung eines menschlichen Gehirns auf schwarzem Hintergrund.
Wissenschaft

Das vernetzte Gehirn

Wie Nervenzellen verschaltet sind, bestimmt darüber, wie wir wahrnehmen und denken. von SUSANNE DONNER Wieso weiß ich, wie ich heiße? Noch rätseln Neurowissenschaftler über diese an sich einfache Frage. Sie vermuten, dass diese Information in Form eines bestimmten Aktivierungsmusters von Nervenzellen im Gehirn gespeichert sind....

Galaxien, Materie
Wissenschaft

Kosmologie im Härtetest

Bringen junge helle Galaxien das Standardmodell vom Universum in Erklärungsnot? von RÜDIGER VAAS Wir erahnen die Unermesslichkeit unserer Unwissenheit, wenn wir die Unermesslichkeit des Sternenhimmels betrachten“, sagte der Philosoph Karl Popper 1960 in einem Vortrag in London. Das James Webb Space Telescope (JWST) späht seit...

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon