Lexikon

Schleim

Zoologie
im Tierkörper eine von Schleimdrüsen und Becherzellen, auch von Epithelien (z. B. Magenepithel) abgesonderte, zähe, schlüpfrige, leicht klebrige Flüssigkeit, die die Oberfläche der Schleimhäute zum Schutz gegen chemische und mechanische Einwirkung überzieht; dient im Speichel zum Schlüpfrigmachen von Speisen. Schleim besteht zu 46% aus festen Bestandteilen, im Übrigen aus Wasser.
Abgenutzte Zähne im Unterkiefer einer Hyäne
Wissenschaft

Warum alte Hyänen trotz stumpfer Zähne nicht verhungern

Manche Raubtiere fressen besonders viel Fleisch, wodurch sich mit der Zeit ihre Zähne abnutzen. Nun haben Forscher untersucht, wie sich diese “Hypercarnivoren” an den Verschleiß ihrer Eck- und Reißzähne im Alter anpassen, um dennoch ausreichend fressen zu können. Dabei zeigte sich, dass manche knochenbrechende Hyänenarten ihre...

Glück
Wissenschaft

1001 Wege zum Glück

Freunde treffen oder Sport treiben: Welche Glücksstrategien haben eine solide wissenschaftliche Grundlage? von JAN SCHWENKENBECHER Glücklicher werden – das kann doch nicht so schwer sein, oder? Das Angebot an Maßnahmen zur Glückssteigerung, die online zu finden sind, ist jedenfalls groß: Lächle, mach Sport, sei dankbar, führe ein...

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