Lexikon
Vierwaldstätter See
von der Reuss durchflossener und von den vier „Waldstätten“ (Kantonen) Uri, Schwyz, Unterwalden und Luzern umgebener mittelschweizerischer See, 434 m ü. M., 114 km2, bis 214 m tief, von der Einmündung bis zum Ausfluss der Reuss 38 km lang, viel verzweigt und in mehrere Becken gegliedert: Luzerner, Küssnachter und Alpnacher See, Buchten von Stansstad, Weggis, Buochs, Gersau und Urner See; in der Umgebung bekannte Aussichtsgipfel: Rigi, Pilatus, Bürgenstock, Stanserhorn, Mythen, Urirotstock, sowie zahlreiche Erinnerungsstätten der eidgenössischen Geschichte: Rütli, Tellsplatte, Tellskapellen, Hohle Gasse. Die Großartigkeit der Landschaft, dazu das milde Klima und die südliche Vegetation machen den Vierwaldstätter See zu einem der meistbesuchten Reisegebiete der Schweiz und ließen Kur- und Badeorte entstehen: Luzern, Küssnacht am Rigi, Weggis, Vitznau, Gersau, Buochs, Beckenried, Brunnen, Seelisberg, Flüelen.
Wissenschaft
Ein Hügel für Attila?
Um den 30 Meter hohen Schlossberg von Udine ranken sich Legenden. Natürlich entstanden oder von Menschen gemacht, das war die Frage. Bis vor Kurzem. von KLAUS-DIETER LINSMEIER Als Attila im Jahr 452 den Norden Italiens heimsuchte, ließ er die Stadt Aquileia niederbrennen. Damit der als „Geißel Gottes“ gefürchtete Hunnenkönig den...
Wissenschaft
News der Woche 1.11.2024
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