Wahrig Herkunftswörterbuch
Schnee
das Substantiv geht über
mhd.
sne, ahd.
sneo auf germ.
*snaiwa– „Schnee“ zurück; außergermanisch entsprechen lat.
nix, griech.
niphás und kymr.
nyf „Schnee“; ob eine gemeinsame indogermanische Quelle zugrunde liegt, ist nicht geklärt; vermutet wird die Ausgangsbedeutung „das Klebrige, Pappige“; die Schneegans
hat ihren Namen aufgrund der Tatsache, dass sie mit den Schnee im Winter nach Süden fliegt; die Wendung sich freuen wie ein Schneekönig
bezieht sich auf den Zaunkönig, der selbst in kältester Winterzeit noch lebhaft wirkt und nicht gen Süden fliegt; die Zusammensetzung Schneeglöckchen
stammt aus dem 18. Jh. und bezieht sich auf das frühe Aufblühen der Pflanze
Wissenschaft
Kampf dem Krach im Meer
Der Lärm von Maschinen und Schiffsmotoren setzt vielen Meeresbewohnern zu. Dabei gibt es wirksame Techniken, um den Schall zu dämpfen. von HARTMUT NETZ Es geschah an einem sonnigen Morgen im März 2000. An mehreren Stränden der Bahamas wurden 17 Wale angetrieben, darunter 6 Cuvier-Schnabelwale – eine in der Tiefsee lebende Art,...
Wissenschaft
Frühwarnung vorm Bergsturz
Die Schweizer Berge stehen unter steter Beobachtung – erst recht nach dem Bergsturz von Blatten im Mai. Satelliten registrieren feinste Bewegungen im Gelände. Legen sie an Tempo zu, kommen weitere Techniken ins Spiel. Das soll die Menschen schützen. von CHRISTIAN BERNHART Als die rund 300 Bewohner des Dorfes Blatten im Walliser...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
… und – Schnitt!
Die Direktorin der Dinge
Bakterien als Helfer gegen Krebs
Medizin nach Maß
Blutvergießen an der Tollense
Grips im Gefüge