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12. Februar 2001  -  Berlin ...

Berlin: Genforscher aus mehreren Ländern haben das menschliche Erbgut weitgehend entziffert. Nach den nun vorgestellten neuen Erkenntnissen besitzt der Mensch 26 500 bis 40 000 Gene und damit viel weniger als bisher angenommen. Bislang gingen die Forscher von bis zu 100 000 menschlichen Genen aus. Nach dem jetzigen Wissensstand hat der Mensch nur etwa doppelt so viele Gene wie die Fruchtfliege. Die Bundesregierung will, dies kündigt Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) am selben Tag an, für die Erforschung des menschlichen Erbguts in den nächsten drei Jahren 870 Mio. DM zur Verfügung stellen.
Bemmerer
Wissenschaft

Sternenfeuer im Felsenkeller

Experimente in einem Dresdner Labor zeigen: Der Bethe-Weizsäcker-Zyklus läuft langsamer ab als gedacht. Er ist der Hauptlieferant der Energie in massereichen Sternen. von DIRK EIDEMÜLLER Wer nach den Sternen greifen will, muss manchmal in den Keller gehen. Das klingt auf den ersten Blick ein bisschen paradox. Schließlich stehen...

Älterer Mann mit weißen Haaren, trägt VR-Headset und hält zwei Controller. Trägt rote Pullover.
Wissenschaft

»Alzheimer einige Jahre früher erkennen«

Warum der Alzheimer-Forscher Thomas Wolbers seine Probanden in eine virtuelle Welt versetzt, erzählt er im Interview. Das Gespräch führte tim schröder Herr Prof. Wolbers, neuartige Alzheimer-Medikamente wie Lecanemab können nur dann helfen, wenn die Krankheit sehr früh diagnostiziert wird – idealerweise, bevor die ersten Symptome...

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