Lexikon
Académie française
[-frãˈsɛ:z]
staatliche französische Gesellschaft zur Pflege der französischen Sprache und Literatur. Sie zählt 40 Mitglieder (die sog. „40 Unsterblichen“), die frei gewordene Plätze durch Zuwahl besetzen. Ursprünglich seit 1629 private Vereinigung von Literaten im Hause des V. Conrart, 1635 durch Richelieu zur staatlichen Institution erweitert. Ihre Hauptaufgabe war damals die Abfassung des „Dictionnaire de l’Académie“. Die Académie française ist seit 1803 ein Teil des Institut de France.
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