Lexikon
Aserbaidschan
Natur und Klima
Der Norden und Westen des Landes werden von den südöstlichen Ausläufern des Großen und Kleinen Kaukasus eingenommen. Zwischen den beiden bis über 4400 m ansteigenden Gebirgszügen erstreckt sich das Tal der Kura. Im Unterlauf bildet sie mit ihrem Nebenfluss Aras eine in weiten Teilen von Steppe und Halbwüste eingenommene Niederung. Im Südosten schließt sich das Tiefland von Lenkoran an, das von den nördlichen Ausläufern des Talyschgebirges begrenzt wird. Im Osten schiebt sich die erdölreiche Halbinsel Apscheron weit ins Kaspische Meer. Südwestlich des Landes liegt – durch armenisches Staatsgebiet von Aserbaidschan getrennt – die gebirgige Exklave Nachitschewan.
Aserbaidschan liegt in der subtropischen Klimazone, doch herrschen je nach Höhenlage unterschiedliche klimatische Bedingungen. Die Niederschlagsmengen erreichen in der Kura-Aras-Niederung nur 200–300 mm im Jahr, im feuchten Tiefland von Lenkoran 1800 mm. In den kühleren Gebirgsregionen nehmen die Niederschläge mit der Höhe zu und erreichen regional bis zu 1000 mm.
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Elternschaft hält das Gehirn jung
Kinder halten jung. Diese These bestätigt sich auch beim Blick ins elterliche Gehirn: Je mehr Kinder eine Person aufgezogen hat, desto stärker sind die funktionellen Netzwerke in ihrem Gehirn miteinander verknüpft. Während die Konnektivität im Gehirn auch bei Eltern mit dem Alter nachlässt scheinen Kinder dieser Hirnalterung in...
Wissenschaft
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Milch war in den zurückliegenden rund 8000 Jahren ein wichtiger Treibstoff für die Entwicklung der Menschheit.
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