Lexikon
Fenn
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John B. US-amerikanischer Chemiker, * 15. 6. 1917 New York, † 10. 12. 2010 Richmond, Va.; ihm gelang die Weiterentwicklung der Massenspektrometrie, die nun auch die Untersuchung von Proteinen ermöglicht. Zusammen mit K. Tanaka und K. Wüthrich bekam er für die Entwicklung von Methoden zur Identifikation und Strukturanalyse von biologischen Makromolekülen den Nobelpreis für Chemie 2002.
Wissenschaft
Schwebende Atome als Magnetsensoren
Ein Raster aus 270 Rubidium-Atomen, gefangen in optischen Pinzetten, dient als Magnetometer mit einer einzigartigen räumlichen Auflösung. von DIRK EIDEMÜLLER Als der Nobelpreis für Physik des Jahres 1997 vergeben wurde, vermochten sich vermutlich weder die Preisträger noch die Jury vorzustellen, wozu die preisgekrönte Arbeit...
Wissenschaft
»Alzheimer einige Jahre früher erkennen«
Warum der Alzheimer-Forscher Thomas Wolbers seine Probanden in eine virtuelle Welt versetzt, erzählt er im Interview. Das Gespräch führte tim schröder Herr Prof. Wolbers, neuartige Alzheimer-Medikamente wie Lecanemab können nur dann helfen, wenn die Krankheit sehr früh diagnostiziert wird – idealerweise, bevor die ersten Symptome...