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Fenn
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John B. US-amerikanischer Chemiker, * 15. 6. 1917 New York, † 10. 12. 2010 Richmond, Va.; ihm gelang die Weiterentwicklung der Massenspektrometrie, die nun auch die Untersuchung von Proteinen ermöglicht. Zusammen mit K. Tanaka und K. Wüthrich bekam er für die Entwicklung von Methoden zur Identifikation und Strukturanalyse von biologischen Makromolekülen den Nobelpreis für Chemie 2002.
Wissenschaft
Komplexe Tätowierungen auf Mumien in Peru entdeckt
Tattoos sind ein uralter und bis heute beliebter Körperschmuck. In der präkolumbischen Chancay-Kultur in Südamerika hatten sie offenbar eine größere Bedeutung als bislang gedacht. Denn auf der Haut von rund 1 200 Jahre alten Mumien aus Peru haben Forschende feingliedrige Tätowierungen aus komplexen Mustern entdeckt. Die Tinte war...
Wissenschaft
Die tägliche Dosis
So alt wie die Menschheit ist der Traum von der Unsterblichkeit. Reale Konturen nimmt er derzeit in der Gerontomedizin an. Sie sucht nach Wirkstoffen, die Erkrankungen des Alterns vorbeugen. von SUSANNE DONNER Die Wahrscheinlichkeit, in westlichen Zivilisationen dement zu werden, liegt heute bei rund 50 Prozent. Etwas vereinfacht...
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