Lexikon

Guatemạla

Wirtschaft

Der größte Kaffeeproduzent Zentralamerikas exportiert auch Zucker, Bananen und Kardamom. Im Hochland bauen indianische Kleinbauern Mais und Bohnen vorwiegend für den Eigenbedarf an. Viele leisten Saisonarbeit in den Plantagen des Tieflandes.
Seit 1975 fördert und exportiert das Land Erdöl, zudem werden Kupfer, Antimon und Nickel abgebaut. Die Industrie ist überwiegend in der Hauptstadtregion angesiedelt und beschränkt sich vorwiegend auf die Nahrungsmittel-, Tabak- und Textilbranche. Die landschaftlichen Reize und vor allem die Zeugnisse der alten Mayakultur ziehen jährlich etwa 900 000 Touristen an. Eine weitere wichtige Devisenquelle sind die Überweisungen der überwiegend in den USA lebenden guatemaltekischen Gastarbeiter.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
  3. Bevölkerung
  4. Staat und Politik
  5. Wirtschaft
  6. Geschichte
    1. Unabhängigkeit und Herrschaft der Caudillos
    2. Bürgerkrieg und Demokratisierung
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Wissenschaft

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