Lexikon

Guatemạla

Unabhängigkeit und Herrschaft der Caudillos

Das ehemalige Zentrum der Mayakultur, die sich in klassischer Zeit (250–900) von der Halbinsel Yucatán bis zur Pazifikküste des heutigen Guatemala erstreckte, unterstand zwischen 1522 und 1821 der spanischen Krone. Nach dem Ende der Zentralamerikanischen Konföderation wurde Guatemala 1839 selbständige Republik. 1844–1865 herrschte General Rafael Carrera als erster einer längeren Reihe von Caudillos, die das Land autoritär regierten. Unter General Manuel Estrada Cabrera (1898–1920) wuchs der Einfluss der USA. Mit dem Sturz Jorge Ubicos (1931–1944) endete die Epoche der Caudillos.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
  3. Bevölkerung
  4. Staat und Politik
  5. Wirtschaft
  6. Geschichte
    1. Unabhängigkeit und Herrschaft der Caudillos
    2. Bürgerkrieg und Demokratisierung
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