Lexikon

Kạnada

Reiche Bodenschätze

Seit Anfang des 21. Jahrhunderts die Technik die Gewinnung der großen Schwerölvorräte in den Ölsanden Albertas rentabel machte, ist Kanada zum neuntgrößten Erdölförderer der Welt geworden; in der Weltgasförderung belegt es Platz drei. Der Bergbau beruht neben Erdöl und Erdgas auf reichhaltigen Erzlagerstätten. Kanada ist der weltgrößte Uranförderer und steht auch bei Asbest, Cadmium und Nickel auf Spitzenplätzen. Viele Erze lagern allerdings im schwer erschließbaren Dauerfrostboden.
Auf der Basis seines Rohstoffreichtums hat Kanada eine breit gefächerte Industrie aufgebaut, deren Schwerpunkte neben dem Automobil- und Flugzeugbau und der Metallindustrie in der Nahrungsmittelherstellung und der Holz- und Papierverarbeitung liegen. Auch die chemische und die elektrotechnische Industrie sind stark vertreten, zunehmend auch der Hightech-Bereich. Kanada verfügt über ein riesiges Potenzial an Wasserkraft, die zwei Drittel zur Energiegewinnung beiträgt.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Hügellandschaften und Inseln
    2. Ebenen und Kettengebirge
    3. Klima: arktisch-kalt bis gemäßigt-mild
  3. Bevölkerung
    1. Indianer und Inuit
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Land- und Forstwirtschaft
    2. Reiche Bodenschätze
    3. Transkontinentale Verbindungen
  7. Geschichte
    1. Französische und britische Kolonialzeit
    2. Dominion of Canada
    3. Das moderne Kanada (ab 1945)
Skizze eines Wasserhahns mit Wasserstrahl, blaue Wasserfarben und Spritzereien im Hintergrund.
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Seltsame Quantenrealität

Die Quantenphysik ist nur schwer mit unseren Verständnis der Realität in Einklang zu bringen. Denn sie erlaubt es kleinen Teilchen, Dinge zu tun, die uns nach all unseren Erfahrungen eigentlich unmöglich erschienen. Das macht die Quantenrealität in der Tat sehr seltsam. Grund dafür ist die Tatsache, dass in der Quantenmechanik...

Humanoide Echse mit Anzug und Brille, steht aufrecht, trägt einen Aktenkoffer, Text:
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Wenn Forschende Geschichten erzählen

Experimentelle Forschung braucht Geld. Dafür müssen die Forschenden in aller Regel über Projektanträge sogenannte Drittmittel bei öffentlichen oder privaten Förderorganisationen beantragen – beispielsweise bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Dort werden die Anträge von Fachkollegen begutachtet, die nachfolgend das...

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