Lexikon

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Wladimir Rudolfowitsch, schweizerischer Komponist deutsch-russischer Herkunft, * 29. 2. 1896 Moskau,  19. 6. 1984 Zürich; 1933 Emigration aus Deutschland in die Schweiz; kam, ausgehend von A. Schönbergs melodramatischer Technik, zu seiner „Sprechmelodie“ und zu kontrapunktischen Sprechchören, die er in seinen Chorwerken verwendete („Wagadus Untergang durch die Eitelkeit“ 1930, „Thyl Claes“ 19381945, „Flucht“ 1966); außerdem Orchesterwerke, Solokonzerte und Kammermusik.
Wissenschaft

Dem skurrilen Sexualparasitismus auf der Spur

Die winzigen Männchen wachsen an den Weibchen fest und können dadurch allzeit ihre Rolle erfüllen. Wann und warum dieses skurrile Fortpflanzungssystem bei den Tiefsee-Anglerfischen entstanden ist, beleuchtet nun eine Studie. Die Rekonstruktion der Entwicklungsgeschichte dieser bizarren Meerestiere verdeutlicht, dass der...

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Wissenschaft

Künstliche Debatten über Künstliche Intelligenz

Von Künstlicher Intelligenz (KI) kann man in den Medien seit den 1970er-Jahren lesen oder hören – zunächst natürlich auf Englisch: Artificial Intelligence (AI) hieß das Schlagwort, und es wird historisch interessierte Menschen amüsieren, wenn sie erfahren, dass damals auch der Ausdruck „information overload“ geprägt wurde,...

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