Gesundheit A-Z
Immunisierung
Erzeugen einer Immunisierung gegenüber bestimmten Krankheiten. 1. Aktive Immunisierung: Die Immunität gegenüber einer Krankheit kommt durch direkten Kontakt mit dem Krankheitserreger zustande, und zwar entweder im Rahmen einer Infektion oder durch eine Impfung mit abgeschwächten Erregern. 2. Passive Immunisierung: Zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten, gegen die es keine Schutzimpfung gibt oder mit denen man so schnell konfrontiert wird, dass die aktive Schutzimpfung noch nicht greifen kann (z. B. bei Hepatitis A und B, Masern, Keuchhusten usw.); in diesem Fall wird ein Immunserum injiziert, das aus dem Blut von aktiv immunisierten Tieren oder Menschen stammt und daher besonders viele spezifische Antikörper gegen die entsprechende Krankheit enthält. Die Wirkung dieser Impfung beginnt im Verhältnis zur aktiven Immunisierung sofort, hält aber nur ca. drei bis vier Wochen an, da die Antikörper im Organismus abgebaut werden.
Wissenschaft
Toxine als Medikamente
Immer mehr Details über Zusammensetzung und Wirkmechanismen tierischer Gifte kommen ans Licht – vielversprechend für die Entwicklung neuer Medikamente. von CHRISTIAN JUNG Viele Tiergifte richten sich gegen einen Standardbaustein der Zellmembranen fast aller Lebewesen: die Ionenkanäle. Das sind hochspezialisierte Proteine, die wie...
Wissenschaft
News der Woche 27.06.2025
Der Beitrag News der Woche 27.06.2025 erschien zuerst auf wissenschaft.de.