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Missbrauch, sexueller

Form der Misshandlung, bei der ein Kind oder Jugendlicher von einem Erwachsenen durch sexuelle Handlungen bedrängt oder verletzt wird. Der Begriff sexueller Missbrauch reicht von der Nötigung des Opfers, den Täter zu berühren, bis zum erzwungenen Geschlechtsverkehr. Außerdem fallen darunter erzwungene sexuelle Handlungen des Opfers mit einem Dritten. Sexueller Missbrauch ist grundsätzlich strafbar; das Ausmaß der Strafe hängt vom Alter des Opfers, der Art der Handlung und dem Ausmaß der Schädigung ab, ferner davon, ob der Täter ihm untergeordnete Personen (Unzucht mit Abhängigen) oder widerstandsunfähige Personen missbraucht hat. Sexueller Missbrauch ist juristisch von sexueller Nötigung und Vergewaltigung abzugrenzen.
Der Bucklige Tiefsee-Anglerfisch (Melanocetus johnsonii) lebt in mehr als 300 Metern Tiefe. Nur die Weibchen erreichen eine stattliche Größe, die Männchen werden nur wenige Zentimeter lang.
Wissenschaft

Geschöpfe der Tiefe

Unterhalb von 200 Metern beginnt die Tiefsee. Trotz der lebensfeindlichen Bedingungen gibt es in der Tiefe vielfältiges Leben – von dem ein Großteil noch nicht erforscht ist. Von BETTINA WURCHE   Dunkel, kalt, nährstoffarm und unter hohem Wasserdruck erscheint die Tiefsee absolut lebensfeindlich. Ab 200 Metern Tiefe erhellen nur...

Farbige, digitale Darstellung eines menschlichen Gehirns auf schwarzem Hintergrund.
Wissenschaft

Das vernetzte Gehirn

Wie Nervenzellen verschaltet sind, bestimmt darüber, wie wir wahrnehmen und denken. von SUSANNE DONNER Wieso weiß ich, wie ich heiße? Noch rätseln Neurowissenschaftler über diese an sich einfache Frage. Sie vermuten, dass diese Information in Form eines bestimmten Aktivierungsmusters von Nervenzellen im Gehirn gespeichert sind....

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