Lexikon

byzantnische Kunst

die Kunst des Byzantinischen Reichs als Teilgebiet der christlichen und zusammenfassende Weiterbildung der frühchristlichen Kunst. Nach ihren Anfängen im 5. Jahrhundert erreichte die byzantinische Kunst unter Kaiser Justinian ihren ersten Höhepunkt (justinianische Epoche, 6.7. Jahrhundert). Nachdem das 8. und 9. Jahrhundert weitgehend im Zeichen der durch den Bilderstreit ausgelösten Kulturkrise standen, kam es unter der Dynastie der Makedonen und Komnenen (9.12. Jahrhundert) zu einer neuen Blüte der byzantinischen Kunst („makedonische Renaissance“). Einen letzten Aufschwung nahm die byzantinische Kunst in der Zeit der Paläologen (12581453), doch lebten ihre Traditionen seit der Eroberung Konstantinopels (1453) im griechisch-orthodoxen Christentum fort, z. T. bis heute.
Foto eines kleinen Kindes mit einer Wunde am Knie
Wissenschaft

Nanopartikel verstärken desinfizierende Wirkung von Essig

Seit Jahrhunderten gilt Essig als Hausmittel für die Versorgung von Wunden. Die Säure schafft ungünstige Lebensbedingungen für Bakterien und kann dadurch Wundinfektionen bekämpfen. Eine Studie zeigt nun, wie sich diese Wirkung durch Nanopartikel verstärken lässt: Kombinierten die Forschenden schwache Essigsäure mit Nanopartikeln...

Ein Weibchen der Art Culex pipiens molestus. Die Mücken im Londoner Untergrund plagten die Menschen besonders während des Zweiten Weltkriegs, als die Tunnel Schutz vor Bomben boten. Biologen von der Princeton University haben kürzlich die Evolutionsmechanismen der Mücken aufgedeckt.
Wissenschaft

Anpassung der Arten

Durch seinen gewaltigen ökologischen Fußabdruck mischt der Mensch zunehmend in der Evolution mit. Manche Tiere fügen sich den veränderten Bedingungen.

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