Lexikon
Heiliger Hain
sakraler Garten im antiken Griechenland; befand sich – weitestgehend natürlich belassen – in der Umgebung einer Grotte, eines Felsens, Baums oder Bachs, wo das Wirken eines Gottes, einer Nymphe oder eines Heroen vermutet wurde, und war durch ein Denkmal, Tempelchen oder Bild gekennzeichnet. Später wurden in den Heiligen Hainen zahlreiche Götterbilder aufgestellt, ihre Umgebung war Schauplatz von Spielen und Wettkämpfen. Am bekanntesten sind der Heilige Hain der Aphrodite (Athen, Nordabhang der Akropolis), der Heilige Hain des Heros Akademos (bei Platons Akademie) und der Heilige Hain des Heros Lykeios (bei der Schule des Aristoteles).
Wissenschaft
Schwebende Atome als Magnetsensoren
Ein Raster aus 270 Rubidium-Atomen, gefangen in optischen Pinzetten, dient als Magnetometer mit einer einzigartigen räumlichen Auflösung. von DIRK EIDEMÜLLER Als der Nobelpreis für Physik des Jahres 1997 vergeben wurde, vermochten sich vermutlich weder die Preisträger noch die Jury vorzustellen, wozu die preisgekrönte Arbeit...
Wissenschaft
Ist das Ende des Mooreschen Gesetzes nahe?
Mein erster eigener Computer war ein Commodore 128, dessen Mikroprozessoren 1,4 Millionen Instruktionen pro Sekunde ausführen konnte. Damit war er Ende der 80er-Jahre durchaus ein potenter Heimrechner. Heute dagegen schreibe ich diesen Text auf einem Laptop, der – obwohl er bereits etwas in die Jahre gekommen ist – mehrere...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Die dunkle Seite des Mondes
Narwal-Snacks und Heringskarussell
Supraleiter heben ab
Grillensaison
Rückkehr zum Mond
Sichere Depots für Wasserstoff