Lexikon

Japan

Erdbeben und Vulkane

Japan liegt in einem geologisch unruhigen Gebiet am Ostrand der Eurasischen Platte, die dort im Südosten auf die Philippinen-Platte und im Nordosten auf die Pazifische Platte stößt. Vulkanismus, Erdbeben und heiße Quellen sind die Begleiterscheinungen des Zusammenpralls der drei tektonischen Platten. Von den weit mehr als 200 Vulkanen in Japan, die zum zirkumpazifischen Feuerring gehören, sind immer noch 37 aktiv.
Jedes Jahr werden rund 1500 durch Erderschütterungen wahrnehmbare Erdbeben registriert; in keinem Land bebt die Erde mehr als in Japan. Schwere Erdstöße mit großen Schäden ereignen sich im Durchschnitt alle zwei Jahre. Eine große Bedrohung geht von Seebeben im Pazifik aus, die Tsunamis, mächtige Flutwellen, auslösen können. Japan verfügt über ein effektives Tsunami-Frühwarnsystem.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Erdbeben und Vulkane
    2. Gebirgige Landesnatur
    3. Von kühlgemäßigt bis subtropisch
  3. Bevölkerung
    1. Homogene Bevölkerung
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Landwirtschaft in Bedrängnis
    2. Bedeutende Fischereination
    3. Entwicklungen in der Industrie
    4. Dienstleistungen und Tourismus
    5. Verkehrsnetz mit Superlativen
  7. Geschichte
    1. Reichsentstehung
    2. Shogunherrschaft
    3. Ende der Isolation
    4. Weltkriege
    5. Die Weltwirtschaftsmacht
Das Wort „Plankton“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „das Umherirrende, Umhergetriebene“.
Wissenschaft

Herrscher der Meere

Im Meer sind die Kleinsten die Größten. Die Grundlage allen Lebens im Meer ist das Plankton. Und der König der Meerestiere ist nicht der Weiße Hai. Von TIM SCHRÖDER Wer an Land als Tier dominiert, ist meist größer, schneller oder stärker. Im Meer ist das anders. Der wahre Herrscher der Ozeane ist das Phytoplankton – […]

...

Galaxien
Wissenschaft

Der vermessene Himmel

Unsere kosmische Adresse: Der Galaxiensuperhaufen Laniakea und was dahinter kommt. von RÜDIGER VAAS Auch Astronomen – und angesichts des funkelnden Sternenhimmels vielleicht ganz besonders sie – haben einen Sinn für Poesie. „Die Stellung des Menschen im Weltall. „In den alten Zeiten, als das Wünschen noch half“, wie es im Märchen...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon