Lexikon
Sẹnegal
Wirtschaft und Verkehr
Als eines der ersten Entwicklungsländer unterwarf sich Senegal Anfang der 1980er Jahre dem vom Internationalen Währungsfond verordneten Strukturprogramm – bislang jedoch ohne großen Erfolg. Rund die Hälfte der Bevölkerung lebt noch immer in Arbeitslosigkeit und unterhalb der Armutsgrenze. Die vorwiegend kleinbäuerliche Landwirtschaft leidet unter Dürren, Überweidung und Bodenerosion, so dass der Bedarf an Nahrungsmitteln über Importe gedeckt werden muss. Von großer Bedeutung ist der Fischfang; Fisch und Erdnüsse sind die wichtigsten Exportprodukte. Die Entwicklung der Industrie wird durch den Mangel an Energierohstoffen behindert. Wichtige Säulen der Wirtschaft sind der Phosphatabbau (Düngemittelindustrie), die Verarbeitung von Rohöl und der Tourismus.
Das Verkehrsnetz ist im Westen des Landes gut ausgebaut, während erst wenige Straßen den dünn besiedelten Ostteil durchziehen. Die Eisenbahnstrecken führen von Dakar nach St. Louis sowie nach Bamako (Mali). Die Hauptstadt hat einen der größten Seehäfen Westafrikas.
Wissenschaft
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Wie eine Mutation Streifengans und Sperbergeier zu ungeahnten Höhenflügen verhilft. Von RALF STORK Es gibt Lebensräume, die sind weniger anspruchsvoll als die Hochebenen Zentralasiens. Nachts und im Winter wird es dort empfindlich kalt. Und wer jemals in Höhen von 4.000 Metern unterwegs war, weiß: Die Luft ist dort so dünn, dass...
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