Gesundheit A-Z

rheumatisches Fieber

Streptokokkenrheumatismus
hauptsächlich bei Kindern und Jugendlichen vorkommende, systemische Zweiterkrankung nach einer Infektion mit betahämolysierenden Streptokokken der Gruppe A (z. B. Scharlach), die zu einer Endokarditis (evtl. mit rheumatischem Herzklappenfehler), Polyarthritis, neurologischen Störungen und Hautveränderungen führt. Die Ursache liegt in einer überschießenden Antikörperbildung gegen die Streptokokken. Das rheumatische Fieber wird mit Penizillin behandelt.
Trauer
Wissenschaft

Der Körper trauert mit

Trauer ist kein rein seelisches Phänomen. Der Verlust eines geliebten Menschen wirkt sich auch auf die körperliche Gesundheit der Hinterbliebenen aus. von CLAUDIA CHRISTINE WOLF Ein tragischer Fall macht deutlich, welch gravierende Folgen Trauer haben kann: Tasha Lawson starb im April 2025, nur wenige Tage, nachdem ihr Sohn Tee’...

Krebszellen
Wissenschaft

Egoistische Einzelgänger

Biologen sind den Mechanismen der Entstehung von Krebs seit Jahrzehnten auf der Spur. Sie machen immer mehr Eigenschaften von Tumorzellen dingfest. von CLAUDIA EBERHARD-METZGER Es sei für ihn ein Albtraum, würde man ihn nach einer Definition von Krebs fragen. Kein Geringerer als Rudolf Virchow hat das gesagt – dabei hatte der...

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