Gesundheit A-Z
rheumatisches Fieber
Streptokokkenrheumatismushauptsächlich bei Kindern und Jugendlichen vorkommende, systemische Zweiterkrankung nach einer Infektion mit betahämolysierenden Streptokokken der Gruppe A (z. B. Scharlach), die zu einer Endokarditis (evtl. mit rheumatischem Herzklappenfehler), Polyarthritis, neurologischen Störungen und Hautveränderungen führt. Die Ursache liegt in einer überschießenden Antikörperbildung gegen die Streptokokken. Das rheumatische Fieber wird mit Penizillin behandelt.
Wissenschaft
Bloß keine Vorurteile!
Algorithmen für Künstliche Intelligenz erstellen aus Daten Verhaltensprofile von Menschen und liefern damit die Grundlagen für Entscheidungen. Daraus ergeben sich ethische Probleme. von KLAUS WAGNER Vor ein paar Jahren in Coral Springs, Florida/USA: Eine 18-Jährige fürchtet zu spät zu einem Termin zu kommen und versucht deshalb...
Wissenschaft
Wie Stützzellen im Gehirn Alzheimer fördern
Bei der Alzheimer-Demenz lagern sich im Gehirn Plaques aus fehlgefalteten Amyloid-Beta-Proteinen ab. Eine Studie zeigt nun, dass das schädliche Protein nicht nur von Nervenzellen produziert wird, sondern auch von sogenannten Oligodendrozyten, die zum Stützgewebe im Gehirn gehören. In Versuchen mit Mäusen genügte eine selektive...
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