Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
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ạn|ste|cken I.
〈mit Akk.〉
1.
etwas a.
a)
mit Nadel(n) befestigen
b)
in Brand setzen;
ein Haus a.
2.
jmdn. a.
eine Krankheit, Stimmung auf jmdn. übertragen;
ich will dich nicht mit meiner Erkältung a.; er steckt uns alle mit seiner Fröhlichkeit an
II.
〈mit Dat. und Akk.〉
jmdm. oder sich etwas a.
mit Nadel(n) am Körper befestigen, an den Finger stecken;
jmdm. oder sich einen Ring a., eine Plakette a.
III.
〈refl.〉
sich a.
sich eine übertragbare Krankheit zuziehen;
sich bei jmdm. a.
IV.
〈o. Obj.〉
sich übertragen, auf andere übergehen;
sein Lachen wirkt ~d
Wissenschaft
Dem Wasserweg der Pyramidenbauer auf der Spur
Heute ist kein Wasser mehr in Sicht – doch erbaut wurden viele der altägyptischen Pyramiden noch in Flussnähe, verdeutlicht eine Studie. Forschende haben Teile eines heute verschwundenen Nilarms identifiziert, an dessen Westufer offenbar 31 der ägyptischen Pyramiden errichtet wurden. Der etwa 64 Kilometer lange Wasserweg hat...
Wissenschaft
Pfui, das tut man nicht! Oder doch?
Warum Nase hochziehen gesunder ist als Schnäuzen, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Andere Länder, andere Sitten. Während uns von Kindesbeinen an eingetrichtert wird, in ein Taschentuch zu schnäuzen, wenn die Nase läuft, gilt das in vielen asiatischen Kulturen als eklig und ist daher im Beisein anderer verpönt. Dagegen empfindet...