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Tipps für Häuslebauer 

Sowohl bei einem Neubau als auch beim Umbau einer Immobilie gilt: Energiebewusstes Bauen beginnt schon bei der Planung. So ist es z. B. bei einem Neubau möglich, die Dachneigung für den Einbau von Solarkollektoren zu optimieren. Denn gerade der Einsatz von regenerative Ressourcen für die Beheizung oder die Warmwassererzeugung wirkt sich positiv auf die Energieeffizienz aus. Bei einer Altbausanierung oder -modernisierung müssen bestimmte Gegebenheiten als unveränderbar hingenommen werden. Doch auch hier gibt es Energiesparpotenzial. Z. B. bei der Wärmedämmung.

von Michael Fischer

Wärmeverluste reduzieren

Unter Wärmedämmung versteht man sämtliche Maßnahmen, durch die der Wärmeverlust eines Gebäudes an die Umgebung reduziert wird. Hierzu gehören u. a. die Verwendung von schlecht wärmeleitenden Baustoffen für Außenwände und Dächer, der Einbau von wärmedämmenden Fenstern (Wärmeschutzverglasung) sowie das Vermeiden von Wärmebrücken und unkontrolliertem Luftaustausch. Durch den Einbau von modernen Fenstern kann viel Energie gespart werden. Fenster lassen Licht und Luft in Räume und haben damit einen großen Einfluss auf den Heizenergieverbrauch eines Gebäudes. Dabei kommt es nicht nur auf das Glas an, auch Rahmen und Dichtungen erweisen sich manchmal als Schwachpunkte. Gerade einfach verglaste oder undichte Fenster „verschwenden“ Energie.

 

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