Lexikon
antịkes Theạter
die Dramatik der griechischen Hochklassik (ca. 500–400 v. Chr.) mit den Tragödien von Äschylus, Sophokles und Euripides, den Komödien von Aristophanes und der Dramentheorie von Aristoteles (um 350 v. Chr.). Im weiteren Sinne die Entwicklung des Theaterwesens von den Ursprüngen in Griechenland bis zu dessen Zerfall gegen Ende des Römischen Reiches als Grundlage des abendländischen Theaters. Das antike Theater entwickelte sich aus religiös-kultischen Zeremonien im 6. Jahrhundert v. Chr. Der Aufführungsstil orientierte sich an dieser Tradition: Gestik, Kostüme und Masken sowie das dramaturgische Element des Chores zielten stets auf das Exemplarische, nicht auf das Individuelle. Theater.
Wissenschaft
Bewaffnet die Stirn bieten
Horn oder Geweih: Wer trägt was und warum, und woraus besteht der Stirnaufsatz? Eine kleine zoologische Kopfschmuckkunde. von CHRISTIAN JUNG Auf dem Kopf des männlichen Hirschs sitzt ein spitzes Geweih – ein Kopfschmuck, der mit zunehmendem Alter durch Pracht und Größe beeindruckt. In Szene gesetzt durch entsprechendes...
Wissenschaft
Vorteilhafte Ball-Kleider
Evolution wirklich zu verstehen, ist schwerer, als viele denken. Das Tückische daran ist, dass die Grundprinzipien der Evolutionstheorie sehr einfach erscheinen, in der realen Welt jedoch schnell für komplizierte und nicht leicht zu verstehende Resultate sorgen können. Die Folge sind zahlreiche Missverständnisse, die immer wieder...
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