Lexikon
Derridạ
Jacques, französischer Philosoph, * 15. 7. 1930 El Biar (Algerien), † 8. 10. 2004 Paris; mit der von ihm begründeten Methode des Dekonstruktivismus beeinflusste Derrida maßgeblich die Philosophie und Literaturwissenschaft mit einer grundsätzlichen Kritik am abendländischen Denken; er schuf in Auseinandersetzung mit M. Heidegger und E. Husserl eine Form der Textlektüre, bei der es keine endgültigen Deutungen und „wahren“ Interpretationen mehr gibt und die Differenz statt Einheit und Ordnung anerkennt. Hauptwerke: „Grammatologie“ 1967, dt. 1983; „Die Schrift und die Differenz“ 1967, deutsch 1972; „Randgänge der Philosophie“ 1972, deutsch 1976.
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Wie Vögel ihre Körper perfekt an ihren Lebensraum angepasst und entsprechende Flugtechniken entwickelt haben. Von RALF STORK Im zentralen Lichthof des Berliner Naturkundemuseums gibt es ein Exponat von unschätzbarem wissenschaftlichem Wert. Nein, gemeint ist nicht Giraffatitan brancai, das mit 13,27 Metern Höhe größte...
Wissenschaft
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Wie groß Protonen sind, sorgt seit 2010 für Aufregung in der Teilchenphysik. Neue Erkenntnisse legen einen kleineren Wert nahe als früher angenommen. von DIRK EIDEMÜLLER Protonen gehören sind in allen Atomkernen enthalten. Der leichteste, Wasserstoff, besteht aus exakt einem Proton. Schwerere Atomkerne haben zusätzliche Protonen...
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