Lexikon

Mxiko

Bildung

Schulpflicht besteht zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr, die staatliche Grundschule ist kostenlos. Ihr schließt sich die dreijährige Unterstufe und die zweijährige Oberstufe der Sekundarschule an. Alternativ kann eine dreijährige Ausbildung an einer Fachschule oder an einer Lehrerbildungsanstalt absolviert werden. Der Abschluss der Oberstufe berechtigt zum Hochschulstudium. Das mexikanische Schulwesen zeigt viele Mängel: So beendet weniger als ein Drittel aller Schüler die Pflichtschuljahre und etwa 10% aller Mexikaner sind Analphabeten. Von der indigenen Bevölkerung können etwa 40% weder schreiben noch lesen, bei den Frauen sind es über zwei Drittel. Da die staatlichen Hochschulen unter unzureichenden organisatorischen und materiellen Bedingungen leiden, nimmt die Zahl der Studierenden an den privaten Universitäten, die sich meist an nordamerikanischen Studienmodellen orientieren, zu.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Vulkane und Gebirge im Süden
    2. Naturkatastrophen
    3. Geschädigte Umwelt
    4. Randtropisches Klima
  3. Bevölkerung
    1. Indigene Völker
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Kleinbauern und Agrarexport
    2. Rohstoffreichtum und vielfältige Industrie
    3. Tourismus und Verkehr
  7. Geschichte
    1. Frühgeschichte und Kolonisierung
    2. Die unruhige Republik
    3. Porfiriat und Revolution
    4. Mexiko nach dem 2. Weltkrieg
Fischer_02.jpg
Wissenschaft

Romantische Welt

Der Dichter Novalis, dem die Menschheit die blaue Blume der Romantik als Symbol einer Sehnsucht nach neuen Erlebnishorizonten verdankt, hat gefordert, man müsse die Welt romantisieren. Novalis hat das dazu nötige Vorgehen in vier Schritte eingeteilt, die man sich wie folgt vorstellen kann: Man müsse erstens etwas Bekanntes auf...

Foto eines Säuglings
Wissenschaft

Frühchen: Bessere Hirnentwicklung nach Haut-zu-Haut-Kontakt

Babys brauchen Körperkontakt, um sich gut zu entwickeln. Das gilt insbesondere für Frühchen. Eine Studie deutet nun darauf hin, dass der direkte Haut-zu-Haut-Kontakt mit den Eltern sogar die Gehirnentwicklung der Frühgeborenen positiv beeinflussen könnte. Je länger und öfter ein Frühchen während der ersten Lebenswochen mit Mutter...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon