Lexikon
Mịkroorganịsmen
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Mikrobengriechisch
]mikroskopisch kleine, meist einzellige Lebewesen. Es werden aufgrund der Zellstruktur die kernhaltigen Algen, Pilze, Protozoen und die nur Kernsubstanz enthaltenden Bakterien und Cyanobakterien unterschieden. Viren zählen nicht zu den Mikroorganismen. Mikroorganismen sind sehr verbreitet im Boden, im Wasser und in der Luft, auch in Lebensräumen mit extremen Bedingungen (hohe Luftschichten, heiße Quellen, arktische Gebiete). Mikroorganismen zeichnen sich durch geringe gestaltliche Differenzierung, aber großen Reichtum an chemischer Reaktionsfähigkeit aus. Da sie sich außerdem schnell vermehren, leicht zu handhaben und in Bezug auf ihren Stoffwechsel sehr anpassungsfähig sind, wurden sie zu bevorzugten Versuchsobjekten der Biochemie und Genetik. Viele Mikroorganismen leben saprophytisch von toter organischer Substanz, die sie zu anorganischer Substanz abbauen (Mineralisation), und sind dadurch von großer Bedeutung für den Stoffkreislauf in der Natur. Zahlreiche Mikroorganismen sind Erreger ansteckender Krankheiten bei Mensch, Tier und Pflanze. Mit den nützlichen und schädlichen Eigenschaften der Mikroorganismen beschäftigen sich die verschiedenen Zweige der Mikrobiologie.
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Experimente enthüllen die eigenartige Quantennatur des Lichts immer besser. So kann Licht zum „Ausfrieren“ gebracht werden, Materie erschaffen und sogar dafür sorgen, dass Atome sich gegenseitig anziehen. von DIRK EIDEMÜLLER Licht gehört zu den Erscheinungen, die so alltäglich sind, dass man gar nicht weiter über sie nachdenkt....
Wissenschaft
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Wie eine Mutation Streifengans und Sperbergeier zu ungeahnten Höhenflügen verhilft. Von RALF STORK Es gibt Lebensräume, die sind weniger anspruchsvoll als die Hochebenen Zentralasiens. Nachts und im Winter wird es dort empfindlich kalt. Und wer jemals in Höhen von 4.000 Metern unterwegs war, weiß: Die Luft ist dort so dünn, dass...