Lexikon
Mongolei
Kommunistische Herrschaft
Nach dem Zerfall des mittelalterlichen Mongolenreichs (Mongolen) in zahlreiche Teilreiche gehörte die Mongolei seit dem 17. Jahrhundert zu China. Nach der Chinesischen Revolution 1911 erklärte die Äußere Mongolei ihre Unabhängigkeit. Die nach sowjetischem Vorbild organisierte Mongolische Revolutionäre Volkspartei (MRVP) rief 1924 die Mongolische Volksrepublik aus, die erst 1946 von China anerkannt wurde. In den 1930er und 1940er Jahren kam es zu brutalen Säuberungsaktionen nach stalinistischem Vorbild. 1961 wurde das Land Mitglied der UNO.
Wissenschaft
Müllhalden stoßen mehr PFAS-Chemikalien aus als gedacht
Viele städtische Mülldeponien stoßen regelmäßig „Rülpser“ aus, bei denen Abgase vom Zerfall des Mülls in die Umwelt gelangen. Da auf den Deponien auch Produkte landen, die per- und polyfluorierte Alkylverbindungen – sogenannte PFAS-Chemikalien – enthalten, gelangen mit diesen Ausgasungen der Müllhalden auch diese Schadstoffe in...
Wissenschaft
Wärme aus Wasser
Mit Techniken, die Energie aus Flüssen, Seen oder dem Abwasser-Kanalnetz schöpfen, lassen sich Wohnhäuser und Gewerbebetriebe beheizen. Das Potenzial ist enorm. von HARTMUT NETZ Wenn bislang von der Energiewende die Rede war, ging es fast immer um elektrischen Strom. Wärmeenergie war dagegen nur selten Thema. Das zeugt von einer...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Mehrsprachigkeit hält jung
Schnecken, Schwämme, Nussschalen
Fakt oder Fiktion?
Mehr Klarheit beim Klima
Klimavorhersagen mit dem Quantencomputer?
Kampf dem Krach im Meer
