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Weiterbildung neben dem Beruf: Worauf Angestellte achten sollen

Die erste Ausbildung reicht nicht mehr für ein ganzes Arbeitsleben aus. Dafür wandelt sich die Berufswelt viel zu schnell. Stattdessen ist lebenslanges Lernen angesagt. Die UNESCO hat dies zum zentralen Leitbild gewählt und dafür eigens ein Institut in Hamburg gegründet. In Deutschland kommt die Botschaft an: Rund 42 Prozent der Erwerbstätigen nahmen 2012 an beruflicher Weiterbildung teil. Lesen Sie hier, wie Sie Ihr passendes Weiterbildungsangebot finden.

Generische Grafik zur Weiterbildung
Die Botschaft ist angekommen.

Rund 42 Prozent aller deutschen Erwerbstätigen nahmen 2012 an beruflicher Weiterbildung teil.

Ihre Ziele, Motive und Nutzen

Überlegen Sie, welche Ziele Sie mit der Weiterbildung erreichen möchten.

  • Wollen Sie im Unternehmen aufsteigen?
  • Den Wiedereinstieg vorbereiten, ein neues Aufgabengebiet übernehmen?
  • Wie viel Zeit und Energie können Sie investieren?
  • Was passt zum Arbeitsmarkt?

Nehmen Sie sich Zeit und schreiben Sie Ihre Ziele und Beweggründe auf. Überlegen Sie auch, welche Lernerfahrungen Sie bisher gemacht haben. Welche Art des Lernens liegt Ihnen, was fehlt eventuell an formaler Qualifikation?

Sobald Sie wissen, welche Richtung Ihre Weiterbildung nehmen soll, prüfen Sie verschiedene Angebote und Anbieter. Dazu erstellen Sie am besten Ihre persönliche Checkliste, denn es ist nicht einfach, unter der Vielzahl von Kursen, Seminaren und Institutionen das Richtige auszuwählen. Unter elbcampus.de finden Sie beispielsweise einen Überblick über kaufmännische Weiterbildungsangebote in Hamburg.

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