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Geschlecht

in biologischem Zusammenhang die Differenzierung eines Lebewesens in die männliche oder weibliche Form. Den Hauptunterschied zwischen den Geschlechtern bilden die Geschlechtsorgane. Beim Menschen wird das Geschlecht auf verschiedenen Ebenen festgelegt. Zellen mit einem Y-Chromosom gelten als männlich, Zellen ohne Y-Chromosom als weiblich. Der normale Geschlechtschromosomensatz ist in den Zellen des Mannes XY, bei der Frau XX (genetisches Geschlecht). Als gonadales Geschlecht bezeichnet man das durch die Gonaden festgelegte Geschlecht: Individuen mit Ovarien sind weiblich, Individuen mit Hoden männlich. Die äußeren Geschlechtsorgane und Geschlechtsmerkmale (z. B. Bartwuchs und tiefe Stimme beim Mann) bestimmen das genitale Geschlecht. Die Selbstzuordnung eines Individuums zu einem bestimmten Geschlecht bezeichnet man als psychisches Geschlecht. Chromosomales, gonadales, genitales und psychisches Geschlecht stimmen nicht immer überein, so weicht z. B. bei der Transsexualität das psychische Geschlecht vom chromosomalen und gonadalen Geschlecht ab. Bei verschiedenen Entwicklungsstörungen kommt es zu einer Ausbildung der Geschlechtsorgane, die vom chromosomalen Geschlecht abweicht.
Casciano, Etrusker, Antike
Wissenschaft

24 Bronzestatuen vom Schlamm befreit

Italienische Archäologen präsentieren einen Sensationsfund: 24 gut erhaltene antike Bronzestatuen im toskanischen Örtchen Casciano dei Bagni.

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Hände
Wissenschaft

Nervenzellen unserer Haut sind vielseitiger als gedacht

Mindestens 16 verschiedene Typen an Nervenzellen kommen in unserer Haut vor. Zusammen bilden sie den menschlichen Tast-, Temperatur- und Schmerzsinn. Doch entgegen der bisherigen Annahme ist nicht ein spezialisierter Zelltyp für Schmerz und ein anderer für Berührungen, Kälte oder Hitze verantwortlich – vielmehr reagieren die...

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