Lexikon

Griechenland

Erdbeben und Vulkane

Griechenland gehört zu den tektonisch aktivsten Regionen Europas und wird bis heute häufig von Erdbeben erschüttert. Rund 6000 Erdstöße werden jedes Jahr von den Seismographen registriert. Tektonische Schwächezonen eröffnen zugleich Aufstiegswege für vulkanische Erscheinungen. Ein „beredter“ Zeuge für den heftigen Vulkanismus ist die Insel Santorin, die aus der Caldera eines riesigen, 1628 v. Chr. explodierten Vulkans besteht. Auch die Solfataren (schwefelhaltige Gasaushauchungen) auf Santorin, Nisyros und Kos belegen die vulkanische Tätigkeit.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Gebirgiges Festland
    2. Inselwelten
    3. Erdbeben und Vulkane
    4. Mittelmeerklima
  3. Bevölkerung
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Bedeutsame Landwirtschaft
    2. Bergbau und Industrie
    3. Erfolgsfaktor Tourismus
    4. Schwierige Verkehrserschließung
  7. Geschichte
    1. Altertum
    2. Osmanische Herrschaft und Unabhängigkeit
    3. Die Entwicklung seit Ende des 2. Weltkriegs
Blume wird vom Wind erfasst, Staub oder Pollen fliegen durch die Luft.
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