Lexikon

Irland

Bevölkerung

Irland gehörte lange Zeit zu den klassischen Auswanderungsländern. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts verließen Millionen von Menschen aufgrund der schlechten Lebensbedingungen ihre Heimat und immigrierten vorzugsweise in die USA, nach Kanada, Großbritannien und Australien. Seit Mitte der 1960er Jahre verzeichnet die Einwohnerzahl infolge des hohen Geburtenüberschusses einen leichten Anstieg. Der Altersaufbau weist dadurch einen vergleichsweise hohen Anteil junger Menschen auf; jeder fünfte Ire ist jünger als 15 Jahre.
Die Bevölkerungsdichte nimmt von Osten nach Westen deutlich ab. Rund 60% der Gesamtbevölkerung leben in Städten; nur die Hauptstadt Dublin und die Stadt Cork haben mehr als 100 000 Einwohner. Die Iren sind überwiegend keltischer Abstammung. Irisch, eine gälische Sprache, ist offiziell erste Amtssprache, obwohl sie im Gegensatz zu Englisch nur von einem Drittel der Bevölkerung, besonders in den als Gaeltacht Areas bekannten Gebieten an der Westküste, gesprochen wird.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Regenreiches Klima
  3. Bevölkerung
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
  7. Geschichte
    1. Kelten, Wikinger und englische Herrschaft
    2. Die Unabhängigkeit
Lawd,, Gravitationsfeld, Masse
Wissenschaft

Lichtkrümmung als Sternenwaage

Erstmals wurde die Masse eines isolierten Weißen Zwergs gemessen – anhand der Deformation seiner Raumzeit ringsum.

Der Beitrag Lichtkrümmung als Sternenwaage erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Wissenschaft

Stressgeruch macht Hunde pessimistisch

Mit Anspannung belastete Luft drückt Hunden offenbar auf die Stimmung: Wenn sie den Geruch gestresster Personen wahrnehmen, gehen sie mit einer eher pessimistischen Erwartungshaltung auf Neues zu, lassen Studienergebnisse vermuten. Es könnte sich dabei somit um eine Form der emotionalen Ansteckung zwischen Mensch und Tier handeln...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon