Lexikon
Österreich
Vom Alpen- bis zum Steppenklima
Österreich hat ein mitteleuropäisches Übergangsklima mit nach Osten zunehmend kontinentalen Einflüssen. In den höheren Gebirgslagen herrscht ein alpines Klima mit kurzen, kühlen Sommern und langen, schneereichen Wintern. Die Schneegrenze liegt bei 2500–3000 m Höhe. Die Niederschläge erreichen am Nordrand der Alpen mit bis zu 3000 mm im Jahr ihre höchsten Werte. Im Regenschatten der Alpenkette fallen die Niederschläge deutlich geringer aus. Die Temperaturen sinken mit zunehmender Höhe. Im Winter bilden sich in den abgeschlossenen Tal- und Beckenlagen Kaltluftseen und es kommt zur Temperaturumkehr, bei der die Niederungen kälter sind als die Bergregionen. Eine für den gesamten alpinen Bereich charakteristische Erscheinung ist der Föhn, ein warmer Fallwind, der die Lufttemperatur um bis zu 10 °C steigen lässt. Im Osten des Landes vollzieht sich der Übergang zum kontinentalen Steppenklima mit heißen Sommern und relativ kalten Wintern.
Wissenschaft
Alte Kleider für neue Mode
Etliche Forscher und junge Unternehmen beschäftigen sich mit dem Recycling von Textilien. Doch die Herstellung verwendungsfähiger Materialien für neue Kleidungsstücke hat ihre Tücken. von KLAUS SIEG Die Wände aus Altkleidern und Stoffresten reichen bis fast unter die hohe Decke der 20.000 Quadratmeter großen Halle. Gabelstapler...
Wissenschaft
News der Woche 26.07.2024
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