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Tiefe Einblicke

Neueste Computertomographen von Philips machen Untersuchungen stressfrei

Unser Organismus ist rund um die Uhr auf Trab. Ein gesunder Mensch denkt darüber kaum nach. Uns wird erst bewusst, dass ein gesunder Körper keine Selbstverständlichkeit ist, wenn wir Schmerzen haben. Manchmal passiert es, dass der Hausarzt die Schmerzen nicht sofort zuordnen kann und für eine exakte Diagnose weitere Untersuchungen notwendig sind. In so einem Fall kann eine Computertomographie (CT) hilfreich sein. Ein Computertomograph macht beeindruckend scharfe Bilder aus dem Körperinneren – und gibt Ärzten die Chance, Krankheiten und Fehlfunktionen des Körpers rechtzeitig zu erkennen.

Solange das Herz im Takt schlägt

Herz-Kreislauf-Krankheiten zählen in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. Jährlich erleiden etwa 280 000 Menschen einen akuten Herzinfarkt. Über 60 000 Menschen sterben daran. Ursache eines Herzinfarkts ist meist eine Arteriosklerose im Bereich der Herzkranzgefäße, besser bekannt als Arterienverkalkung. Mit Hilfe eines Computertomographen (CT) kann der Arzt diese Risikofaktoren schon früh erkennen.

Charakteristisch für einen Herzinfarkt sind plötzlich einsetzende, dumpfe Schmerzen in der Brustmitte, die bis in Kiefer, Rücken oder den linken Arm ausstrahlen können. Hinzu kommen Beklemmungs-, Enge- oder Angstgefühle, rasender Puls, Atemnot, Todesangst („Vernichtungsgefühl“) und kalter Schweiß. Manchmal werden als Symptome auch unklare Beschwerden im Oberbauch oder unerklärliche Atemnot beschrieben. Besonders bei Frauen gelten derartige Beschwerden als mögliche Hinweise auf einen Herzinfarkt. Oft werden diese Symptome jedoch falsch interpretiert. Wertvolle Zeit für die Behandlungen geht verloren.

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