Lexikon
deutsche Musik
Romantik
Den Übergang zur Romantik markieren die Sinfonien und Streichquartette von F. Schubert. Er wurde daneben zum Wegbereiter des klavierbegleiteten Sololiedes, das von R. Schumann, H. Wolf und M. Reger weiterentwickelt wurde. Auf dem Boden der Klassik stehen auch die Werke von J. Brahms und F. Mendelssohn-Bartholdy, die vor allem bedeutende Orchester- und Vokalmusik schufen. Mit ihrer traditionsverhafteten Tonsprache setzten sie sich bewusst von den Idealen der Neudeutschen Schule um R. Wagners und F. Liszt ab. Während Liszt und später R. Strauss u. a. mit sinfonischen Dichtungen hervortraten, revolutionierte Wagner mit seiner Idee vom Gesamtkunstwerk die Oper. Daneben entfaltete sich ein reiches Opernschaffen mit den Gattungen der Romantischen Oper (C. M. von Weber), der Märchenoper (E. Humperdinck), der komischen Oper (A. Lortzing) sowie die Sonderform der Berliner Operette (P. Lincke). Einer der Komponisten des Übergangs von der Romantik zur Gegenwart war G. Mahler, der noch einmal die Sinfonie in den Mittelpunkt seines Schaffens stellte.
Wissenschaft
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Wissenschaft
Atemtrakt unterstützt Gleitflug bei Vögeln
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