Lexikon

Mann

Manfred, eigentlich Manfred Lubowitz, britischer Popmusiker und Keyborder südafrikanischer Abstammung, *  21. 10. 1940 Johannesburg; hatte in den 1960er Jahren erste Erfolge mit Popsongs wie „Do Wah Diddy Diddy“ (1964), „Pretty Flamingo“ (1966), „Ha! Ha! Said the Clown“ (1968) sowie dem Bob-Dylan-Song „Mighty Quinn“ (1968); gründete 1971 die Manfred Manns Earth Band, mit der er mit komplexeren Rocksongs weitere internationale Hits hatte u. a. „ „Blinded By The Light“ (1976), „Davys On The Road Again“ (1978); seine Bands bestanden aus wechselnden Musikern, Mann wirkte als Kopf und Keyborder meist aus dem Hintergrund; Album-Veröffentlichungen: „The Five Faces of Manfred Mann“ 1964; „Chapter Three, Vol. 1“ 1969; „Solar Fire“ 1973; „The Roaring Silence“ 1976, „Watch“ 1978; „Somewhere In Africa“ 1983; „Criminal Tango“ 1986; „Soft Vengeance“ 1996; „2006“ 2004.
Drei farbige, chemische oder biologische Darstellungen mit roten, grünen, blauen und gelben Bereichen.
Wissenschaft

»Es gibt kein Limit«

Wer sein Gehirn fordert und seinen Zellen Gutes tut, kann bis ins hohe Alter fit im Kopf bleiben. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Frau Prof. Schäfer, ab wann sprechen Sie vom „alternden Gehirn“? Im Grunde genommen altert das Gehirn, sobald wir aufhören zu wachsen. Der Alterungsprozess fängt also fast mit der Geburt oder...

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Wissenschaft

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Warum der Tod eines Zahns dem Leid manchmal kein Ende bereitet, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Man liegt nachts im Bett, und es ist, als ob im Kopf ein Presslufthammer tobt. Wellen pochender Schmerzen jagen durch den Kiefer, jeder Kontakt der Zähne löst eine dröhnende Explosion aus. Tabletten helfen nicht, allenfalls bringt...

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