Lexikon
Pọlen
Bildung
Seit 2000 besuchen alle Kinder ab dem sechsten Lebensjahr obligatorisch eine gemeinsame sechsjährige Grundschule und ein darauf aufbauendes dreijähriges Gymnasium (entspricht einer Mittelstufe). Weiterführende Schulen sind das dreijährige allgemein- oder berufsbildende Lyzeum, das vierjährige, eher berufsbildende Technikum (alle drei werden mit dem Abitur abgeschlossen) oder die zwei- bis dreijährige Berufsschule ohne Hochschulreife. Die Zulassung zum Lyzeum und zum Studium an einer Berufshochschule oder Hochschule, darunter 17 Universitäten, setzt an öffentlichen und privaten (oft kirchlichen) Schulen eine bestandene Eingangsprüfung voraus. Schul- und Hochschulsystem sind zentral organisiert. Sofern sie die staatlichen Lehrpläne erfüllen, können ethnische Minderheiten auf allen Stufen ihre eigenen Schulen mit Unterricht in ihrer Sprache betreiben.
Wissenschaft
Der Weltuntergang kommt aus dem Schlauch
Wenn der Weltuntergang kommt, dann kommt er aus dem Schlauch. Aber nicht, weil irgendein geheimes Virenlabor großflächig die Erreger der nächsten Pandemie versprüht. Oder weil jemand den Gartenschlauch nicht zudreht und alles buchstäblich untergeht. Sondern weil ein Asteroid auf der Erde einschlägt. Doch wer treibt diese...
Wissenschaft
Wie Geschlechtshormone das Immunsystem prägen
Frauen und Männer sind gegenüber zahlreichen Krankheiten unterschiedlich anfällig. Grund dafür ist, dass sich ihr Immunsystem unterscheidet. Unklar war allerdings, ob die Unterschiede vor allem genetisch bedingt sind oder durch die Geschlechtshormone verursacht werden. Nun zeigt eine Studie an Trans-Männern, dass deren...