Lexikon
Shakespeare
[ˈʃɛikspi:ə]
Shakespeare, William
William Shakespeare
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Mehrfach wurde an seiner Verfasserschaft gezweifelt. Seine Werke wurden u. a. F. Bacon und C. Marlowe zugeschrieben, keine der Theorien erwies sich als stichhaltig. Das dramatische Werk lässt sich in fünf Untergattungen unterscheiden: 1. Historienstücke: „Heinrich VI.“ (3 Teile), „Richard III.“, „König Johann“, „Richard II.“, „Heinrich IV.“ (2 Teile), „Heinrich V.“, „Heinrich VIII.“. 2. Komödien: „Komödie der Irrungen“, „Die beiden Veroneser“, „Der Widerspenstigen Zähmung“, „Verlorene Liebesmüh“, „Ein Sommernachtstraum“, „Der Kaufmann von Venedig“, „Die lustigen Weiber von Windsor“, „Viel Lärm um nichts“, „Wie es euch gefällt“, „Was ihr wollt“. 3. Problemstücke (Komödien mit tragischen Zügen): „Troilus und Cressida“, „Ende gut, alles gut“, „Maß für Maß“. 4. Romanzen: „Pericles“, „Cymbeline“, „Das Wintermärchen“, „Der Sturm“, „Die beiden edlen Vettern“. 5. Tragödien: „Titus Andronicus“, „Romeo und Julia“, „Julius Cäsar“, „Antonius und Cleopatra“, „Hamlet“, „Othello“, „König Lear“, „Macbeth“, „Timon von Athen“.
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