Lexikon
Ungarn
Die Árpáden (bis 1301)
Am zweiten und dritten Tag wurde der Rest der Feinde von den benachbarten Städten und Burgen aus so vollständig aufgerieben, dass niemand oder höchstens der eine oder andere Ungar entrann. Der Sieg über dies wilde Volk war freilich nicht ohne blutige Opfer errungen.
So wurde dem Herzog Konrad, der wie ein Löwe stritt, infolge der Kampfbegier und der Sonnenglut, die gerade an diesem Tage maßlos herniederbrannte, unerträglich heiß. Er löste die Bänder seiner Rüstung, und als er Luft schöpfte, stürzte er, von einem Pfeile mitten durch die Kehle getroffen, tot nieder. Seine Leiche wurde ... ehrenvoll geborgen und nach Worms überführt. Man bestattete hier ... den Mann unter den Zähren und Klagen aller Franken.
Am zweiten und dritten Tag wurde der Rest der Feinde von den benachbarten Städten und Burgen aus ... aufgerieben. Drei ungarische Häuptlinge waren gefangengenommen und dem Herzog Heinrich überliefert worden. Der ließ sie, wie sie es verdienten, mit einem schmählichen Tode büßen: sie wurden am Galgen gehenkt. In einem feierlichen Triumphe wurde der ruhmbedeckte König vom Heere als Vater des Vaterlandes und Imperator begrüßt ... Und wirklich hat seit 200 Jahren kein König mehr die Freude eines solchen Sieges erlebt."
»Es entsteht Neues und Spannendes«
Das Forschungsfeld der synthetischen Biologie entwickelt sich rasant. Biochemiker Tobias Erb berichtet von den Anfängen – und wie es immer weiter vorangeht. Das Gespräch führte RAINER KURLEMANN Herr Prof. Erb, wie reagieren Menschen, denen Sie erzählen, woran Sie forschen? Ich habe selten das Gefühl, dass synthetische Biologie...
»Tun Sie nie etwas im Weltraum, das Sie vorher nicht trainiert haben!«
Charlie Duke ist einer der vier noch lebenden Astronauten, die den Mond betreten haben. bild der wissenschaft traf ihn auf der Wissenschaftskonferenz Starmus im armenischen Jerewan. Das Gespräch führte Alexandra von Ascheraden Charlie Duke, seit Beginn des Raumfahrtzeitalters waren nur zwölf Menschen auf dem Mond. Lediglich vier...