Einleitung
Nach Schätzungen gehen über 20% der jährlich durch Naturkatastrophen verursachten Schäden auf das Konto schwerer Stürme (vor allem Hurrikans und Tornados). Wirbelstürme sind starke spiralförmige Luftbewegungen um ein Zentrum außergewöhnlich niedrigen Luftdrucks (dem "Auge" des Sturms). Im Wesentlichen gibt es zwei Arten von Wirbelstürmen: Hurrikans und Tornados. Die Bezeichnungen sind regional unterschiedlich, ein Hurrikan wird im nördlichen Indischen Ozean Zyklon, im Gebiet des westlichen Pazifiks Taifun, im Atlantik Hurrikan oder vor Australien Willy-Willy genannt. Tornados heißen hierzulande Tromben oder Windhosen, in England Devils.
Weitere Artikel aus dem Bereich Natur & Umwelt
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Raubvögel der Dino-Ära
Warum Kinder sich wie im Himmel fühlen sollen
Das große Sterben
Weizen trotzt Trockenheit
Das Tauziehen um die LNG-Terminals
Tierisches Leuchten